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	<title>miyuato.com &#187; Oliver Klee</title>
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	<description>Me you and the others</description>
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		<title>Moderne Websites erstellen: Wo oder Wie fängt man damit an?</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Aug 2009 17:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webstandards]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[html]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde bereits des öfteren gefragt, ob ich den nicht einen Tip hätte, wie man anfängt moderne Websites zu erstellen. Und da sich sicher nicht nur Bekannte von mir mit dieser Frage quälen, habe ich mir mal ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht und dieser Artikel ist dabei herausgekommen.

Gerade zu diesem Thema ist das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde bereits des öfteren gefragt, ob ich den nicht einen Tip hätte, wie man anfängt moderne Websites zu erstellen. Und da sich sicher nicht nur Bekannte von mir mit dieser Frage quälen, habe ich mir mal ein paar Gedanken zu dem Thema gemacht und dieser Artikel ist dabei herausgekommen.</p>
<p><span id="more-398"></span></p>
<p>Gerade zu diesem Thema ist das Internet selbst eine unerschöpfliche Fundgrube. Das kann den einen oder anderen, eben aufgrund dieser Vielfalt, schon mal überfordern.</p>
<p>Ziel dieses Artikels ist es aufzuzeigen wie man lernt moderne und standardkonforme Websites zu erstellen. Ich werde hier also nicht auf HTML und <abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> eingehen, das haben andere schon sehr gut und sehr ausführlich getan. Aber bevor ich nun Anfange noche eine Sache gleich Vorweg:</p>
<p><strong>Ihr lernt nicht von heute auf morgen tolle Websites zu machen und es kann teilweise sehr frustrierend werden.</strong></p>
<p>Und gerade zu letzterem trägt eine Browserfamilie aus Redmond nicht unwesentlich bei. Wenn ihr euch eine Weile mit der Erstellung von Websites mit HTML und <abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> befasst habt werdet ihr wissen was ich meine. So, alles die es geschafft haben, bis hierhin zu lesen möchte ich herzlich gratulieren. Ihr seid auf dem richtigen Weg und bewiesenermaßen auch gewillt ihn zu begehen, egal wie steinig er auch sein mag.</p>
<p>Genug theatralik für jetzt, wollen wir anfangen. Zum Anfang geht nichts über ein gutes Buch. Wer auf ein gedrucktes Buch verzichten kann, dem empfehle ich die Online Version von Michael Jendryschik&#8217;s Buch: <a title="Einführung in XHTML, CSS und Webdesign" href="http://jendryschik.de/wsdev/einfuehrung/">Einführung in XHTML,<abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> und Webdesign</a>. Es handelt sich hierbei um das Online Exemplar zum gleichnamigen Buch der zweiten Auflage. Eine kleine Bemerkung am Rande: Das es das Buch ist merkt man an einigen wenigen Stellen wo auf eine Buchseite verwiesen wird.</p>
<p>Damit seid ihr für den Anfang gut ausgelastet denke ich. Ein paar kleine Anmerkungen zum Arbeiten mit Büchern, Beispielen etc. schreibt die Beispiele ab, dann bekommt ihr Gefühl für die Arbeit mit dem Quellcode.  Außerdem rate ich euch, gerade bei <abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> mit Eigenschaften und Werten zu spielen um ein Gefühl dafür zu bekommen.</p>
<p>Behaltet immer im Hinterkopf: Formatiert euren Quelltext sauber und kommentiert ihn fleißig. Gerade letzeres kann einem bei umfangreichen <abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> Dokumenten viele Nerven sparen.</p>
<p>Warum ich euch Vorschlage XHTML zu lernen, lässt sich leicht erklären. Ohne aber jetzt die Gesamte Diskussion XHTML vs. HTML aufrollen zu wollen. XHTML hat die eindeutig strengere Syntax, die meiner Ansicht nach das erlernen erleichtert, da es zu einer gewissen Disziplin zwingt.</p>
<p>In HTML ist es möglich Elemente die aus einem öffnenden Element und einem schließenden Element bestehen, nur das öffnende Element zu verwenden.</p>
<p>Folgendes Beisiel zeigt einen Absatz mit öffnendem und schließenden Element.<br />
<code>&lt;p&gt;Ich liebe die Rosen in all ihrer Pracht, Doch mehr noch den Heiland, der selig uns macht!&lt;/p&gt;</code></p>
<p>In HTML reicht es allerdings wenn man schreibt<br />
<code>&lt;p&gt;Ich liebe die Rosen in all ihrer Pracht, Doch mehr noch den Heiland, der selig uns macht!</code></p>
<p>Das kann auf alle Elemente übertragen werden. In XHTML dagegen ist das verboten. Dort muss immer ein schließendes und öffnendes Element vorhanden sein. Bis auf ein paar Ausnahmen auf die ich hier nicht eingehen werde. Daher macht es Sinn XHTML zu lernen, da es für den Anfang übersichtler ist und wie bereits gesagt strenger.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil für mich persönlich ist, das alles in Kleinbuchstaben geschrieben werden muss. Also Elemente und Attribute. Das vereinheitlicht das Dokument und steigert die Konsistenz.</p>
<p>Aber erstmal genug zum Thema XHTML. Da man seine Arbeit auch immer überprüfen sollte ist der <a title="Validator vom W3C" href="http://validator.w3.org/">Validator</a> der beste Freund eines jeden Webentwicklers. Eine valide Website zu erstellen sollte immer immer eines der Ziele sein.</p>
<p>Ist man mal den Kinderschuhen entwachsen gibt es noch Zahlreichere Ressourcen im Netz. Hinzu kommen Themen wie Typographie, Barrierefreiheit, Semantik, Microformats, Browserbugs uvm. Besonders erwähnenswert sind an dieser Stelle die Webkrauts, die sich in Deutschland für eine Verbreitung von Webstandards einsetzen und immer wieder Fachartikel zu diesem Themengebiet schreiben und auch neue Trends aufgreifen. Zu finden sind die Webkrauts im Netz unter <a title="Webkrauts: Webstandards" href="http://www.webkrauts.de">www.webkrauts.de</a></p>
<p>Auf der Website finden sich interessante Artikel rund um Webstandards, HTML, <abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> usw. Zu erwähnen ist auch die <a title="Material zu HTML. CSS, Webstandards und Barrierefreiheit" href="http://www.webkrauts.de/linkliste/">Linkliste</a>, welche Material zu den verschiedenen Themen liefert.</p>
<p>Um ein wenig Übung zu bekommen, kann man auch einfach ein Bildbearbeitungsprogramm seiner Wahl nehmen, ein Layout gestalten und einfach versuchen es in sauberem HTML und <abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> umzusetzen. Danke an die <a title="Web- und Screendesign, Fotografie, Bildbearbeitung, Pixelschubserei, Photoshop" href="http://pixelschwester.de">Pixelschwester</a> für diesen Tipp.</p>
<p>Zum Schluss kann ich nur noch sagen. Websites erstellen macht Spaß und man sollte einfach damit anfangen und vor allem am Ball bleiben. Und wenn es mal klemmt, vergesst niemals: Ihr seid nicht alleine. Die Probleme die ihr haben werdet, hatten Tausende andere vor euch auch. Und im Internet findet sich noch so jedes kleine Detail wie man 99,9% der auftretenden Probleme lösen kann.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch einen kleinen, nicht zu technischen, und hoffentlich Informativen, Einblick geben. Es würde mich sehr freuen, wenn ihr mitteilt was ihr von dieser kleinen Einführung haltet. Also Kritik, Anregungen, Lob, dafür habt ihr sehr viel Platz in den Kommentaren.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Happy Birthday phphatesme!</title>
		<link>http://miyuato.com/2009/08/happy-birthday-phphatesme/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 15:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[PHP]]></category>
		<category><![CDATA[happy birthday]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum einjährigen Bestehen von phphatesme.com möchte ich hier ganz herzlich, nachträglich, gratulieren. Nachträglich deshalb, weil phphatesme schon gestern Geburtstag hatte! Nach einem Jahr und über 320 Beiträgen, freue ich mich auf viele weitere Jahre.
Nils hat es innerhalb eines Jahres geschafft zu einer festen Größe in der deutschen PHP-Szene zu werden. Er öffnete seinen Blog mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum einjährigen Bestehen von <a title="Deutschsprachiger Blog rund um PHP und Softwareentwicklung" href="http://phphatesme.com">phphatesme.com</a> möchte ich hier ganz herzlich, nachträglich, gratulieren. Nachträglich deshalb, weil phphatesme schon <a title="Artikel zum einjährigen Bestehen von phphatesme.com" href="http://www.phphatesme.com/blog/allgemein/happy-birthday-phphatesme/">gestern Geburtstag</a> hatte! Nach einem Jahr und über 320 Beiträgen, freue ich mich auf viele weitere Jahre.</p>
<p>Nils hat es innerhalb eines Jahres geschafft zu einer festen Größe in der deutschen PHP-Szene zu werden. Er öffnete seinen Blog mit dem Anspruch jeden Tag einen Artikel zu schreiben. Ein hochgestecktes Ziel, denn es ist ja sehr oft so, das viele nach ein paar Monaten wieder aufgeben. Doch Nils hat es durchgehalten, jeden Tag einen Beitrag zu schreiben. Mit der Zeit sind auch einige super Co-Autoren und Gast-Autoren dazu gekommen, die Nils ein wenig unter die Arme greifen.</p>
<p>Ich lese phphatesme schon in etwa so lange wie es in gibt. Glaube ich war ab dem 10 Artikel dabei. Im Grunde kann man sagen, das Nils mich zum Bloggen gebracht hat, wenn auch indirekt. Danke Nils!</p>
<p>Bedanken möchte ich mich auch für die Möglichkeit Gast-Artikel bei phphatesme.com zu schreiben. <a title="Artikel zu eclipse PDT einer PHP IDE" href="http://www.phphatesme.com/blog/tools/eclipse-pdt-php-development-tools/">Einen hab ich</a> bis jetzt geschafft. Aber ich denke da kommen noch ein paar dazu.</p>
<p>So, ich wünsche phphatesme.com, Dir Nils und den Co-Autoren eine weitere Erfolgreiche Zeit. Auf das bald der Feedreader die 1000er Grenzen packen mag.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>The Developer Evangelist Handbook</title>
		<link>http://miyuato.com/2009/07/the-developer-evangelist-handbook/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 19:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>
		<category><![CDATA[developer evangelist]]></category>
		<category><![CDATA[ebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit schrieb Christian Heilmann in seinem Blog, dass er an einem kleinen Handbuch arbeitet, in dem er beschreiben möchte was ein Developer Evangelist ist und was ein solcher denn macht.
Vor einer Stunde kam dann die Neuigkeit per Feedreader rein, dass er das Handbuch fertig hat. Hier mal ein Teil aus der Einleitung.
Developer Evangelism [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit schrieb Christian Heilmann in seinem Blog, dass er an einem <a title="Ankündigung des Developer Evangelist Handbook (Englisch)" href="http://www.wait-till-i.com/2009/07/24/ttmmhtm-evangelist-handbook-billboard-charts-api-collaborative-editing-ie6-bashing-pretty-json-fancy-fast-food-and-terrible-bugs/">kleinen Handbuch arbeitet</a>, in dem er beschreiben möchte was ein Developer Evangelist ist und was ein solcher denn macht.</p>
<p>Vor einer Stunde kam dann die Neuigkeit per Feedreader rein, dass er das <a title="News zur Fertigstellung des Handbuchs (Englisch)" href="http://www.wait-till-i.com/2009/07/28/the-developer-evangelist-handbook-is-out/">Handbuch fertig</a> hat. Hier mal ein Teil aus der Einleitung.</p>
<blockquote><p>Developer Evangelism is a new kind of role in IT companies.</p>
<p>A developer evangelist is a spokesperson, mediator and translator between a company and both its technical staff and outside developers.</p></blockquote>
<p>Die Gründe warum er das Buch geschrieben hat, sind auch einleuchtend.</p>
<blockquote><p>Every day millions of dollars are wasted in companies because non-tech people and tech people either don&#8217;t communicate at all or completely miss each other&#8217;s points.</p>
<p>Even more money is then spent on internal promotion of your products or external communication and advertising to get people excited about your new product.</p></blockquote>
<p>Macht Sinn! Ich werd mir das auf jeden Fall mal komplett durchlesen, sicher sehr interessant. So, hier noch der Link zur <a title="The Developer Evangelism Handbook (Englisch)" href="http://developer-evangelism.com/">Seite des Buches</a>. Veröffentlich ist es unter einer Creative Commons License. Sehr schön!</p>]]></content:encoded>
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		<title>Aufruf zur Revolution?!</title>
		<link>http://miyuato.com/2009/07/aufruf-zur-revolution/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 09:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[revolution]]></category>
		<category><![CDATA[update ie6]]></category>
		<category><![CDATA[wake up IT]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen ging ein cooler Link in meinem Feedreader ein. http://hey-it.com/ ein neuer Appell gegen den Internet Explorer 6.  Der Appell &#8220;HEY IT &#8211; We want to get rid of the IE6!&#8221;
Dieses mal wird jedoch in eine andere Richtung geschossen. Es wird nicht wie so oft Microsoft bashing betrieben, sondern generell empfohlen den Browser zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen ging ein cooler Link in meinem Feedreader ein. <a title="Aufruf den Internet Explorer 6 auf einen neueren Browser upzudaten (Englisch)" href="http://hey-it.com/">http://hey-it.com/</a> ein neuer Appell gegen den Internet Explorer 6.  Der Appell &#8220;HEY IT &#8211; We want to get rid of the IE6!&#8221;</p>
<p>Dieses mal wird jedoch in eine andere Richtung geschossen. Es wird nicht wie so oft Microsoft bashing betrieben, sondern generell empfohlen den Browser zu updaten. Aufgerufen werden nun die Administratoren und IT Verantwortlichen in den Firmen, die Krücke IE6 von den Systemen zu verbannen.</p>
<p>Es wird dazu aufgerufen, gegen die IT zu revoltieren. Die Kampagne stellt <a title="Plakate &quot;Wake Up IT&quot; (Englisch)" href="http://hey-it.com/download.html">vorgefertigte Plakate</a> bereit, die man doch bitte überall, gut sichtbar für die ITler aufhängen soll. Es stehen verschiedene Versionen zur Auswahl.</p>
<p>Auch <a title="Videoportal von Google" href="http://youtube.com">youtube</a> stellt nach und nach die Unterstützung für den betagten Browser ein. Ein sehr wichtiger Schritt wie ich finde. Sicher ist das für die IT weniger Relevant, aber vielleicht ist es ein Beispiel für andere große Seiten, den IE 6 zu verbannen.</p>
<p>Man kann sich nun darüber streiten wieviel Sinn eine solche Aktion macht oder ob man den IE6 boykottieren soll. Ich für meinen Teil bleibe bei meiner Meinung, dass der IE6 endlich das zeitliche Segnen soll, damit wir Webentwickler uns auf die wirklich wichtigen Sachen konzentrieren können. Die wirklich wichtigen Sachen findet ihr hier: <a title="Ein Appell an alle Webentwickler" href="http://coderesponsibly.org/de/">Code Responsibly</a>.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Spickmich.de &#8211; Fluch oder Segen?</title>
		<link>http://miyuato.com/2009/06/spickmich-de-fluch-oder-segen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 09:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>
		<category><![CDATA[denunziantentum]]></category>
		<category><![CDATA[spickmich.de]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Möglichkeit der Nutzer zu Bewerten gibt es schon lange. Und auch schon so gut wie überall, wo man als Nutzer mit der Seite &#8220;interagieren&#8221; kann. Und wir haben mit der Zeit gelernt, nicht jede bodenlose Kritik oder jeden himmelhoch jauchzende Lobeshymne ernst zu nehmen.
Im Grunde, Informationen zu verarbeiten und sich ein eigenes Bild zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Möglichkeit der Nutzer zu Bewerten gibt es schon lange. Und auch schon so gut wie überall, wo man als Nutzer mit der Seite &#8220;interagieren&#8221; kann. Und wir haben mit der Zeit gelernt, nicht jede bodenlose Kritik oder jeden himmelhoch jauchzende Lobeshymne ernst zu nehmen.</p>
<p>Im Grunde, Informationen zu verarbeiten und sich ein eigenes Bild zu machen. Selbstständig nachdenken, die eigene Meinung frei äußern, dass sind doch die Ziele von Bewertungsfeatures.</p>
<p>So weit zur schönen und vor allem nur gut gemeinten Theorie. Das es in der Praxis oft anders aussieht, ist auch kein Geheimnis. Ein fast aktueller Fall, auf Amazon.de zum Spiel Anno 1404. Ein vermeintlich tolles Spiel, bekommt nur wegen dem restriktiven Sicherheitsmaßnahmen Seitens des Herstellers, schlechte Bewertungen. Nicht das wir uns falsch verstehen, ich finde diese Gängelung der ehrlich Käufer auch schrecklich. Mit dem Spiel ansich hat das jedoch nichts zu tun. Das nur als ein negativ Beispiel.</p>
<p><span id="more-376"></span></p>
<p>Nichtsdestotrotz, hat man ja die Möglichkeit sich die Bewertungen als möglicher Kunde anzusehen und sich so sein eigenes Bild zu machen. Wo wir wieder bei &#8220;selber denken&#8221; wären. Und oft genug sind Bewertungen, eine super Sache um herauszufinden, welche Katze man im Sack kauft, oder um &#8220;Druck&#8221; auszuüben.</p>
<p>Nun was hat das jetzt alles mit Spickmich.de zu tun? Ganz einfach. Auf Spickmich.de haben Schüler die Möglichkeit, ihre Lehrer anhand von objektiven Kriterien zu bewerten. Das hat unlängst auch der Bundesgerichtshof anerkannt. Eine Deutschlehrerin hatte gegen das Lehrerbewerungsportal geklagt, weil sie mit der Note 4,3 Bewertet wurde. Sie sah ihre Persönlichkeitsrechte verletzt.</p>
<p>Ich, als jemand der selbst noch zu den Betroffenen gehört, also generell als Schüler, ich finde es gut das uns die Möglichkeit gegeben wird unsere Lehrer zu bewerten, anhand sachlicher Kriterien. Welche Möglichkeiten hat man den sonst sich zu wehren? Persönliches Gepräch? Gang über die Schulleitung, das Schulamt? Ich bitte euch, ihr wisst zum großen Teil selbst, dass das nicht oft überhaupt etwas ändert. Viel mehr muss man Angst haben, dass einem daraus zerschmetternde Konsequenzen entstehen.</p>
<p>Man kann hier natürlich geteilter Meinung sein und es gibt auch hier sicher positive Beispiele. Zum Beispiel, hat uns einer unserer Lehrer, halbjährlich, die Möglichkeit gegeben, anhand eines anonymen Fragebogens, ihn zu bewerten. Er hat das dann ausgewertet und die Ergebnisse mit uns besprochen. Solch eine Selbstevaluation, ist ein sehr tolles Beispiel wie es auch funktionieren kann.</p>
<p>Kritik am Urteil des Bundesgerichtshof, kam wie zu erwarten auch aus Richtung der Politik, natürlich von der CDU/CSU. Die ja immer bestrebt ist ihre Bürger zu schützen und Grundrechte abzubaue und uns zu Bevormunden. Die letzten Jahre haben uns gezeigt, dass die Politik uns die Fähigkeit, selbstständig zu denken aberkennt und die Gesetze die dazu erlassen werden zeigen das, meiner Meinung nach deutlich.</p>
<p>Was hat das nun mit Spickmich zu tun? Erst einmal gar nichts. Aber wer sagt uns, dass nicht bald solche Seiten verboten werden, weil sie &#8220;das Denunziantentum&#8221; fördern?</p>
<p>Was bleibt zu sagen. Ich finde es gut, dass es Seiten wie Spickmich.de gibt. Man muss es als Möglichkeit begreifen, nicht als Gefahr. Es wird wie oft nur das negative gesehen und dem Volk wird es nicht zugetraut selbstständig abwägen zu können, was er mit der ein oder anderen Information anfangen kann.</p>
<p>Witzig finde ich auch immer wieder vergleiche bei Diskussionen, wenn sich die Politik zu Wort meldet.</p>
<blockquote><p>&#8220;Dass Politiker benotet werden, damit können wir leben.&#8221;, sagte Kauder in einem <a rel="external" href="http://www.rp-online.de/public/article/politik/deutschland/724945/Kauder-will-Denunziantentum-im-Netz-stoppen.html" target="_blank">Interview</a> mit <em>RP Online</em>. &#8220;Aber dass jetzt auch zwischen Bürgern jeder den anderen anonym bewerten kann, das hat für mich schon etwas von Denunziantentum.&#8221; Und weiter: &#8220;Sollen Lehrer demnächst anonym ihre Schüler bewerten? Oder Verurteilte die Richter?&#8221;<br />
<a title="Artikel zu Spickmich.de auf heise" href="http://www.heise.de/newsticker/Internet-Pranger-am-Pranger--/meldung/141217"><cite>Internet-Pranger am Pranger@heise.de</cite></a></p></blockquote>
<p>Also werden nun Schüler mit Verbrechern verglichen? Ist das, genau das, nicht Denunziantentum? Das Volk wird beschimpft, beleidigt, Denunziert und das von der eigenen Regierung. Aber wir sind ja alles potentielle Amokläufer, Terroristen und Kinderschänder. Ich weis das sind harte Worte. Aber jeder der die jüngsten politischen Diskussionen mitverfolgt hat, hat nicht sehr viele Alternativen anders zu denken, meine ich.</p>
<p>Ich vermute man würde die Schüler gerne mundtot machen, denn sonst könnte es ja sein, das man wirklich irgendwann etwas ändern müsse, und dann müsste sich die Politik auch eingestehen Fehler gemacht zu haben. Schrecklich!</p>
<p>Wie seht ihr das? Bei einigen von euch liegt der Schulalltag schon etwas weiter zurück, aber es ist ein Thema das uns alle angeht. Denn nicht nur Schüler sind ohnmächtig, auch ihre Eltern, die sich wehren.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf die richtigen Fragen gibt es die gewünschten Antworten</title>
		<link>http://miyuato.com/2009/06/auf-die-richtigen-fragen-gibt-es-die-gewunschten-antworten/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 15:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist uns zumindest seit den Umfragen von der Deutschen Kinderhilfe und mogis (Missbrauchsopfer gegen Internetsperren) bekannt. Auch heute gibt es dafür wieder den perfekten Beweis!
Das Familienministerium hat eine Umfrage zum Gesetzesvorhaben zur Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet (PDF), beim Institut für Demoskopie Allensbach, in Auftrag gegeben. So schockierend die Ergebnisse auch sind, so sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist uns zumindest seit den <a title="Artikel auf miyuato.com zu den konträren Umfrageergebnissen" href="http://miyuato.com/2009/05/mogis-unterstutzt-netz-sperren-kritiker-durch-umfrage/">Umfragen von der Deutschen Kinderhilfe und mogis</a> (Missbrauchsopfer gegen Internetsperren) bekannt. Auch heute gibt es dafür wieder den perfekten Beweis!</p>
<p>Das Familienministerium hat eine <a title="Umfrage zum Gesetzesvorhaben zur Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet - Auswertung" href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Pressestelle/Pdf-Anlagen/kinderpornografie-umfrage-allensbach,property=pdf,rwb=true.pdf">Umfrage zum Gesetzesvorhaben zur Bekämpfung der Kinderpornographie im Internet</a> (PDF), beim Institut für Demoskopie Allensbach, in Auftrag gegeben. So schockierend die Ergebnisse auch sind, so sind sie doch so wie man es zu erwarten hat, wenn sie von Laien (vorsicht Wortspiel) in Auftrag gegeben wird.</p>
<p>Die Kollegen bei netzpolitik.org haben eine eventuell bessere, klarere Überschrift zum Thema gefunden, die ich euch nicht vorenthalten mag. Markus schreibt über &#8220;<a title="Artikel zur Umfrage von Netzpolitik.org" href="http://netzpolitik.org/2009/familienministerium-kauft-allensbach-umfrage/">Familienministerium kauft Allensbach Umfrage</a>&#8220;. So traurig das auf den ersten Blick klingen mag &#8211; man geht ja eigentlich davon aus, dass solche Umfragen repräsentativ und sinnvoll sind &#8211; so klar ist es doch das eine solche Umfrage, von einer, vorsichtig gesagt, parteiischen &#8220;Gruppe&#8221; nicht der Realität entsprechen kann.</p>
<p>Damit meine ich nicht die Umfrage an sich. Die Zahlen sind sicher &#8220;echt&#8221;. Aber wenn man sich Ergebnisse mal anschaut, und vor allem die Fragestellungen, Antwortmöglichkeiten, Definition der Zielgruppe (am Lustigsten fand ich die Gruppe der starken Internetnutzer &#8211; die einmal am Tag das Internet nutzen) usw.</p>
<p>Markus hat schon ein paar Gedanken dazu ausfomuliert, die ich hier gerne zitiere, weil sie genau das wiederspiegeln was ich mir nach dem studieren der PDF gedacht habe. Frei nach dem Motto,  &#8220;Warum das Rad neu erfinden?&#8221;</p>
<blockquote><p>Kurzergebnis: Ältere und schlechter ausgebildete Menschen finden die Zensursula-Pläne gut. Junge und gut ausgebildete Menschen sind kritischer. Das deckt sich ja mit der CDU-Zielgruppe. Man könnte jetzt die Fragestellungen auseinander nehmen und auch die Verpackung der Ergebnisse.<br />
<cite>markus@netzpolitik.org</cite></p></blockquote>
<p>Sicher macht es spaß jetzt die komplette Umfrage zu zerlegen. Da sich <a title="Umfrage analysiert -  Gut, dass wir gefragt haben" href="http://notes.computernotizen.de/2009/06/17/gutgefragt/">Thortsten in seinem Notizblog</a> bereits die Arbeit gemacht hat, wollen wir sie hier auch entsprechend würdigen. Danke Thorsten!</p>
<blockquote><p>Aber ignorieren wir das. Ignorieren wir auch, dass bei der Umfrage natürlich wieder nur die Blockade von Internetseiten alternativlos vorgestellt wurde und die Gegner des Gesetzesvorstosses mal eben zu “Gegnern von Maßnahmen gegen Kinderpornographie” werden. Ignorieren wir ebenfalls, dass 43 Prozent der Befragten nicht einmal täglich seine E-Mails abruft und alle anderen als “starke Internet-Nutzer” klassifiziert wurden.<br />
<cite>thorsten@notes.computernotizen.de</cite></p></blockquote>
<p>Mir, mir ganz persönlich wird schlecht, wenn ich mir diese &#8220;Verdrehung&#8221; der Tatsachen ansehe.</p>
<p>Ein anderer Gedanke den ich an dieser Stelle äußern möchte. Nehmen wir einfach mal an, die Umfrage würde die Meinung der Deutschen wiederspiegeln. Dann würde das doch im Umkehrschluss bedeuten, dass die Mehrheit dafür ist, weiterhin Missbrauchte Kinder zur Schau zu Stellen und das Problem lediglich unter den Teppich zu kehren.</p>
<p>Gehen wir einfach mal davon aus und bleiben bei der Unschuldsvermutung, sonst bewegen wir uns ja auf den selben Pfaden wie unsere Bundesregierung. Den, nicht vergessen, <a title="Hommage an &quot;Du bist Deutschland&quot;" href="http://www.dubistterrorist.de/"><span class="style6">Du bist Terrorist!</span></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Safari 4 &#8211; Apple veröffenlicht eine neue Version seines Browsers</title>
		<link>http://miyuato.com/2009/06/safari-4-apple-veroffenlicht-eine-neue-version-seines-browsers/</link>
		<comments>http://miyuato.com/2009/06/safari-4-apple-veroffenlicht-eine-neue-version-seines-browsers/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 17:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Acid 3]]></category>
		<category><![CDATA[Safari 4]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem bereits im Februar die erste Beta zu Safari 4 erschienen ist, ist heute der fertige Browser freigegeben worden. Ich hatte mir bereits die Beta installiert gehabt und die gefiel mir recht gut.
Was bietet die Version 4:

ARIA-Unterstützung
Vollbildzoom
HTML 5-Medienunterstützung
Acid 3-Konformität
CSS 3-Webschriften
HTML Canvas
SVG 1.1
uvm.

Den Acid 3 Test hab ich persönlich gleich mal durchlaufen lassen. 100 Punkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem bereits im Februar die erste Beta zu Safari 4 erschienen ist, ist heute der fertige Browser freigegeben worden. Ich hatte mir bereits die Beta installiert gehabt und die gefiel mir recht gut.</p>
<p>Was <a title="Features von Safari 4" href="http://www.apple.com/de/safari/features.html">bietet</a> die Version 4:</p>
<ul>
<li>ARIA-Unterstützung</li>
<li>Vollbildzoom</li>
<li>HTML 5-Medienunterstützung</li>
<li><abbr	title="Testet, ob ein Browser Seiten vollständig rendern kann, und zwar mit den Webstandards, die zum Aufbau dynamischer Websites der nächsten Generation verwendet werden (etwa CSS, JavaScript, XML und SVG).">Acid 3</abbr>-Konformität</li>
<li><abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> 3-Webschriften</li>
<li>HTML Canvas</li>
<li>SVG 1.1</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Den <abbr	title="Testet, ob ein Browser Seiten vollständig rendern kann, und zwar mit den Webstandards, die zum Aufbau dynamischer Websites der nächsten Generation verwendet werden (etwa CSS, JavaScript, XML und SVG).">Acid 3</abbr> Test hab ich persönlich gleich mal durchlaufen lassen. 100 Punkte von 100! Nach Opera in Version 10 der nächste Browser der die 100 schafft. Gratulation.</p>
<div id="attachment_360" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://miyuato.com/wp-content/uploads/2009/06/safari-acid3.png"><img class="size-medium wp-image-360" title="Safari 4 besteht den Acid 3 Test" src="http://miyuato.com/wp-content/uploads/2009/06/safari-acid3-300x240.png" alt="safari-acid3" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Safari 4 besteht den <abbr	title="Testet, ob ein Browser Seiten vollständig rendern kann, und zwar mit den Webstandards, die zum Aufbau dynamischer Websites der nächsten Generation verwendet werden (etwa CSS, JavaScript, XML und SVG).">Acid 3</abbr> Test</p></div>
<p>Hier kann sich der Internet Exploder, pardon Explorer, eine Scheibe abschneiden.</p>
<p>Für Entwickler kann man in den Einstellungen unter Erweitert, das Menü für Entwickler hinzufügen. Dort lässt sich dann beispielsweise die gerade geöffnete Seite in einem anderen, installierten Browser öffnen, Javascript deaktivieren, <abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> deaktivieren, ein Javascript Debug Tool starten und noch einiges mehr.</p>
<p>Es ist jedenfalls erfreulich, dass die meisten Browser sich in Richtung HTML 5, Canvas, SVG und <abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> 3 bewegen. Was für uns Webentwicklern ein Schritt in die richtige Richtung ist.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>OOCSS-Object Oriented CSS</title>
		<link>http://miyuato.com/2009/06/oocss-object-oriented-css/</link>
		<comments>http://miyuato.com/2009/06/oocss-object-oriented-css/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 18:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[oocss]]></category>
		<category><![CDATA[oop]]></category>

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		<description><![CDATA[Das OOP Programmierparadigma sollte ja aus den gängigen Programmiersprachen bekannt sein. Für die, die von OOP jetzt das allererste mal etwas höhren eine kurze Erklärung, ohne zu technisch zu werden: Die Techniken der objektorientierten Programmierung unterstützen uns dabei, Software einfacher erweiterbar, besser testbar und besser wartbar zu machen.
Wie kann man solch ein Schema nun für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das OOP Programmierparadigma sollte ja aus den gängigen Programmiersprachen bekannt sein. Für die, die von OOP jetzt das allererste mal etwas höhren eine kurze Erklärung, ohne zu technisch zu werden: Die Techniken der objektorientierten Programmierung unterstützen uns dabei, Software <span class="ckursiv">einfacher erweiterbar</span>, <span class="ckursiv">besser testbar</span> und <span class="ckursiv">besser wartbar</span> zu machen.</p>
<p>Wie kann man solch ein Schema nun für <abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> benutzen. <a title="Nicole Sullivan über sich selbst." href="http://www.stubbornella.org/content/nicole-sullivan/">Nicole Sullivan</a> hat sich mit dieser Problemstellung befasst und herausgekommen ist dabei ein <a title="OOCSS Projekt Hauptseite auf github. (Englisch)" href="http://wiki.github.com/stubbornella/oocss">objektorientiertes <abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr> Framework namens OOCSS</a>. Die Beschreibung verspricht viel &#8220;for high performance webapplications and sites&#8221;. Klingt gut.</p>
<p>Mit OOCSS soll es möglich sein performante, wartbare Seiten zu erstellen die obendrein noch Webstandards konform sind.  Dafür sind 2 &#8220;Grundsätze nötig auf die OOCSS baut. Die Struktur vom Aussehen zu trennen und die verschiedenen Bereiche (Container: Head, Sidebar usw.) vom Inhalt.</p>
<p>Das Projekt liegt bislang noch in einer Alphaversion vor. Aber ansehen kann man sich das ganze auf jeden fall. Ich finde es sehr interessant und hoffe ich komme mal dazu es bei einem Projekt einsetzen zu können.</p>
<p>Habt ihr schon mit OOCSS gearbeitet? Was haltet ihr davon? Über Kommentare freuen wir uns wie immer.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Firmenführung &#8211; Eine informative Veranstaltung</title>
		<link>http://miyuato.com/2009/05/firmenfuehrung-eine-informative-veranstaltung/</link>
		<comments>http://miyuato.com/2009/05/firmenfuehrung-eine-informative-veranstaltung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 19:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Pepperl+Fuchs]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hatte die letzten Tage wieder mal viel um die Ohren und war ziemlich unmotiviert, deswegen gab es jetzt seit einer Woche keinen neuen Blogbeitrag! Schrecklich, hätte nicht gedacht, dass ich das hier so schleifen lasse.
Montag habe ich meine Weisheitszähne gezogen bekommen und ich sehe immer noch aus als wie ein Hamster mit Futter in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte die letzten Tage wieder mal viel um die Ohren und war ziemlich unmotiviert, deswegen gab es jetzt seit einer Woche keinen neuen Blogbeitrag! Schrecklich, hätte nicht gedacht, dass ich das hier so schleifen lasse.</p>
<p>Montag habe ich meine Weisheitszähne gezogen bekommen und ich sehe immer noch aus als wie ein Hamster mit Futter in den Backen.</p>
<p>Aber genug der rumheulerei! Ich war heute bei einer Firmenführung der Firma Pepperl+Fuchs in Mannheim. Pepperl+Fuchs kennen, denke ich, die wenigsten. Was der Tatsache geschuldet ist, dass P+F hauptsächlich &#8220;b to b&#8221; verkauft. Also vom Unternehmen an andere Unternehmen. Wir Endverbraucher sind eindeutig nicht die Zielgruppe.</p>
<p>Mal ein paar Schlagworte zu P+F:</p>
<ul>
<li>Zentrale in Mannheim</li>
<li>1945 gegründet</li>
<li>Tätig in der Elektroindustrie, Stelle Interface-Bausteine für explosionsgefährdete Bereiche her, sowie Geräte zur Messung, Steuerung und Überwachung von Füllständen.</li>
<li>Jahresumsatz: 370 Mio. € weltweit</li>
<li>ca. 4000 Mitarbeiter weltweit, in Deutschland 1350</li>
<li>Hat den Induktiven Näherungsschalter erfunden</li>
<li>1979: Als eines der ersten Unternehmen in Fernost, Singapur</li>
</ul>
<p><span id="more-345"></span>Soweit so gut. Was habe ich mitgenommen von der Veranstaltung? Hm, eine volle Informationsmappe mit Material zu Praktika, Studiumsabschlussarbeiten, studienbegleitenden Traineeprogramm und natürlich Haufenweise Infomaterial zur Firma und dem riesigen Produktportfolio (ca. 20000 Produkte). Zusätzlich noch zwei Kugelschreiber, einen Block und jeder Menge guter Eindrücke.</p>
<p>Die Veranstaltung ging von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr. War also ein langer Tag, mir tun etwas die Füße weh. Empfangen wurden wir &#8211; Ein Freund und andere Studenten &#8211; in der stylischen Eingangshalle. Weiter ging es in einen der Konferenzräume.</p>
<p>Dort wurden wir dann noch einmal begrüßt und nach einer allgemeinen Vorstellungsrunde (jeder durfte ein wenig über sich erzählen), war es dann auch schon Zeit für den ersten Vortrag: Die Unternehmens und Produktvorstellung. Die Firma teilt sich in 2 Hauptaspekte. Auf der einen Seite die Fabrikautomation und auf der anderen Seite die Prozessautomation. In jedem der Standorte gibt es Fertigung und Entwicklung. Nach dieser Einführung gab es ersteinmal eine Kaffeepause. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass die Verpflegung erstklassig war.</p>
<p>Anschließend durften wir einem Vortrag zum Thema Global Production beiwohnen, in welchem erläutert wurde, was an den einzelnen Standorten weltweit gefertigt wird und wie sie personell und organisatorisch strukturiert sind.</p>
<p>Im Anschluss daran stand eine Besichtigung der Produktion des Standorts Mannheim, an welchem Induktive- und Kapazitive-, sowie Ultraschall-Sensoren gefertigt werden. Überwältigend dabei sind die beiden SMD-Fertigungsanlagen, welche pro Jahr 12.000.000 Bauteile auf 400.000 Platinen verarbeiten.<br />
Auch die hohen Sicherheitsstandards, sowie die Qualitätssicherung (1-2 Fehlerteile auf 10.000 Produkte) unterstreichen das positive Firmenimage.</p>
<p>Danach wurden wir in der hauseigenen Kantine zum Mittagessen eingeladen. Das Essen war sehr lecker, wenn nicht gar das beste Kantinenessen welches ich bis jetzt gegessen habe. Und ich war schon in einigen. Was ich nicht so gut fand war, dass einige Teilnehmer etwas abseits sitzen mussten.</p>
<p>Das lag an den verfügbaren Plätzen und der Teilnehmerzahl. Hier hätte man sich wünschen können, dass das ganze besser durchdacht würde.  So mussten mein Kollege und ich abseits sitzen und hatten keine Gelegenheit am allgemeinen Plausch teilzunehmen.</p>
<p>Anschließend wurde uns die Produktgruppe Feldbustechnik vorgestellt. Ausserdem gewährte man uns einen Einblick in den Arbeitsbereich eines Hardware Entwicklers bei P+F. Sehr interessant, persönlich hätte ich mir allerdings gewünscht mehr über den Softwareentwickler zu erfahren.</p>
<p>Im Anschluss daran statteten wir dem Freigabelabor einen Besuch ab. Hier wird sehr viel Wert auf Qualität und Standards gelegt. Hier werden die Produkte, je nach Anforderung seitens des Kunden, speziell geprüft und zertifiziert.</p>
<p>Zum Schluss durfte dann jeder noch sagen wie ihm der Tag gefallen hat und dann war es das auch schon.</p>
<p>Was bleibt noch zu sagen? Sehr nettes und freundliches Personal, gutes Essen, interessante Firma. Wenn ich jetzt noch ein zwei Worte zur <abbr	title="Corporate Identity">CI</abbr> von P+F verliere, dringt da eindeutig meine Ausbildung zum Assistenten für Technische Kommunikation durch. Eine sehr schön umgesetzte <abbr	title="Corporate Identity">CI</abbr> die sowohl intern, als auch nach außen eindeutig kommuniziert wird.</p>
<p>Die Website wirkt aufgeräumt und übersichtlich und ist mit ein paar kleinen Fehlern sehr Webstandards orientiert. Also Layout mit html und <abbr	title="Cascading Style Sheets">CSS</abbr>. Listennavigation, Skiplinks, Suchfunktion. Optisch ansprechendes und schlichtes Design.</p>
<p>Alles in allem ein sehr schöner Tag, mit vielen neuen Eindrücken und einer sinnvollen Horizonterweiterung.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mogis unterstützt Netz-Sperren Kritiker durch Umfrage</title>
		<link>http://miyuato.com/2009/05/mogis-unterstutzt-netz-sperren-kritiker-durch-umfrage/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 12:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internetzensur]]></category>
		<category><![CDATA[mogis]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Zensur]]></category>
		<category><![CDATA[Zensursula]]></category>

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		<description><![CDATA[Update (20.05.09 16:26)
Zum Thema Umfragen ein lesenswerter Bericht auf heise.de Konträre Umfrageergebnisse zu Kinderporno-Sperren
Es bleibt zu hoffen, dass die Ergebnisse ebenso von den Medien aufgenommen und in die Politik weiter geleitet werden. Helft dabei und bloggt / twittert darüber!
Zitat: markus@netzpolitik.org
Dann komme ich diesem Appell mal nach! Um was gehts den? Ganz einfach. Mogis &#8211; Missbrauchsopfer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Update (20.05.09 16:26)</h3>
<p>Zum Thema Umfragen ein lesenswerter Bericht auf heise.de<a title="Konträre Umfrageergebnisse zu Kinderporno-Sperren" href="http://www.heise.de/newsticker/Kontraere-Umfrageergebnisse-zu-Kinderporno-Sperren--/meldung/138216"> Konträre Umfrageergebnisse zu Kinderporno-Sperren</a></p>
<blockquote><p>Es bleibt zu hoffen, dass die Ergebnisse ebenso von den Medien aufgenommen und in die Politik weiter geleitet werden. Helft dabei und bloggt / twittert darüber!<br />
<cite>Zitat: <a href="http://netzpolitik.org/2009/umfrage-90-gegen-netz-sperren/">markus@netzpolitik.org</a></cite></p></blockquote>
<p>Dann komme ich diesem Appell mal nach! Um was gehts den? Ganz einfach. Mogis &#8211; Missbrauchsopfer gegen Internetsperren hat mit Hilfe von Spendengeldern eine Umfrage bei Infratest in Auftrag gegeben. Die Zeit-Online berichtet über die Ergebnisse der Umfrage: <a href="http://www.zeit.de/online/2009/22/netzsperren-umfrage">Mehr als 90 Prozent gegen Sperrungen im Internet</a>.</p>
<blockquote><p>Mogis nun ließ Infratest fragen, ob man folgender Aussage zustimme oder sie ablehne: “Der Zugang zu Internetseiten mit Kinderpornographie sollte durch eine Sperre erschwert werden, das reicht aus, auch wenn die Seiten selbst dann noch vorhanden und für jedermann erreichbar sind.” Klingt etwas anders. Suggeriert es doch, dass die Sperren zwar wirksam sein mögen, die Inhalte aber immer noch im Netz sind. Das Ergebnis: Nur fünf Prozent der insgesamt 1000 Befragten sind gegen eine solche Lösung, mehr als 90 Prozent also lehnen Netzsperren ab.[...]Nächste Frage Mogis: “Internetseiten mit Kinderpornographie sollten konsequent gelöscht und die Betreiber strafrechtlich verfolgt werden.” Zustimmende Urteile kamen von 92 Prozent. Bei der etwas anders formulierten Kinderhilfe-Umfrage waren es, siehe unten, nur 84 Prozent. Letzte Frage von Mogis: “Internetseiten mit Kinderpornographie sollten im Internet frei zugänglich sein, es muss jeder selbst wissen, was er sich anschaut.” Ergebnis: Nur zwei Prozent sind für diese völlige Freiheit.</p></blockquote>
<p>Sehr schön! Ich schließ mich markus an und gebe die Bitte um Verbreitung weiter!</p>]]></content:encoded>
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