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	<title>miyuato.com &#187; GNU/Linux</title>
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	<description>Me you and the others</description>
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		<title>It simply works!</title>
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		<pubDate>Tue, 05 May 2009 19:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man Dienstag Abend, nach einem stressigen Tag, an dem einem jeder irgendwie auf den S*** gegangen ist? Man aktualisiert sein Betriebssystem!
Vor dem eigentlichen Beitrag aber noch ein, zwei Sachen zur Seite. Es wurde ein offensichtlicher Hinweis zu unserem RSS-Feed hinzugefügt, so wie Hinweise zur Nutzungslizenz der veröffentlichten Texte. Ausserdem findet man nun in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man Dienstag Abend, nach einem stressigen Tag, an dem einem jeder irgendwie auf den S*** gegangen ist? Man aktualisiert sein Betriebssystem!</p>
<p>Vor dem eigentlichen Beitrag aber noch ein, zwei Sachen zur Seite. Es wurde ein offensichtlicher Hinweis zu unserem <abbr	title="Really Simple Syndication">RSS</abbr>-Feed hinzugefügt, so wie Hinweise zur Nutzungslizenz der veröffentlichten Texte. Ausserdem findet man nun in der Sidebar, die meistelesenen Beiträge. Realisiert mit  <a href="http://bueltge.de/wp-sayfa-sayac-de-counter-fuer-beitraege-gelesen-plugin/83/">Sayfa Sayaç (de) &#8211; Counter für Beiträge gelesen (Plugin)</a> von <a href="http://bueltge.de">bueltge.de</a>.</p>
<p>Zudem werden jetzt unter jedem Artikel, ähnliche Artikel angezeigt, die euch vielleicht auch interessieren. Diese haben in der Box &#8220;Lesetipps&#8221; ihren Platz gefunden.</p>
<p>Jetzt aber zum Artikel.</p>
<p><span id="more-257"></span></p>
<p>Meiner einer fährt ja zweigleisig. Ich habe auf meinem Rechner parallel Ubuntu Linux und Microsoft Windows XP am laufen. Windows nutze ich hauptsächlich dazu, um mir den &#8220;murks&#8221; den ich in mein eclipse haue auch im Internet Exploder, pardon ich meine natürlich Explorer, anschauen zu können. Und zwar die ganze Palette. IE6-8. Natürlich läuft hier auch ein Safari und ein Google Chrome, der aber einfach nur weil er so schick aussieht.</p>
<p>Ansonsten spiele ich, wenn es die Zeit erlaubt an meinem Ubuntu herum und erledige da auch alle meine Aufgaben. Von der Bildbearbeitung mit The Gimp über eclipse für meine tag-soup und Spaghetti Code, bis hin zu meinem privaten <abbr	title="Programm zur Versionsverwaltung von Dateien und Daten">Subversion</abbr> Repository zur Versionsverwaltung all meiner Projekte. Das mal nur als 3 einfache Beispiele.</p>
<p>Mein gutes &#8220;altes&#8221; Ubuntu, hat ja vor ein paar Tagen ein Update bekommen, und zwar auf Version 9.04 &#8220;Jaunty Jackalope&#8221;. Da ich aber ein gebrandmarktes Kind bin, was Updates betrifft, habe ich mich heute erst entschlossen mein Ubuntu 8.10 auf die aktuelle Version zu bringen.</p>
<p>Also erst mal alle unersetzbaren Dateien auf die externe Festplatte kopiert und meine Projekte auf den dev-server &#8220;committet&#8221;. Dann konnte es losgehen. Ich rufe die Ubuntu Versionsverwaltung auf. Dort wird mir schon seit einiger Zeit angeboten auf Version 9.04 zu aktualisieren. Im folgenden Dialog wurd ich darüber aufgeklärt, dass es eben eine neue Version gibt und das ganze Blablubb halt. Am Ende noch der Hinweis, das wenn man die Dateien zum updaten vollständig heruntergeladen hat, es keinen Weg mehr zurück gibt. Leichte Zweifel beginnen sich bei mir zu bilden. Ok, denk ich mir und klicke auf &#8220;Ok&#8221;.</p>
<p>Jetzt erstmal Kaffee machen! Könnte ja eine lange Nacht werden. Ca. eine halbe Stunde vergangen, das Update ist ohne Murren durchgelaufen. &#8220;Wie geil ist das den&#8221;, denk ich mir. Nun den Rechner neustarten und alle Programme ausprobieren ob sie wie gewohnt funktionieren. Tatsächlich, alles tut!</p>
<p>Ich bin echt beeindruckt. Sowohl von Ubuntu, als auch von der Open Source Community.</p>
<p>Wie ist das eigentlich bei euch mit Updates? Seit ihr da auch eher vorsichtig? Hattet ihr auch schon schlechte Ehrfahrungen? Oder gehört ihr eher zu den Update Junkies, die am liebesten den &#8220;testing&#8221; Zweig ihr zu Hause nennen?</p>
<p>Lasst mich an euren Ehrfahrungen, Meinungen teilhaben!</p>]]></content:encoded>
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		<title>Linux für Webworker</title>
		<link>http://miyuato.com/2009/04/linux-fur-webworker/</link>
		<comments>http://miyuato.com/2009/04/linux-fur-webworker/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2009 11:48:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Sehenswert]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich gestern durch meine abonnierten Feeds gegangen bin, habe ich den Artikel,&#8221;Über Wolpertinger und freie Software&#8221;, von Peter Kröner gelesen. 
Dabei ist mir dieser Artikel aufgefallen Peter Kröner &#8211; Linux für Webworker. Ich zitiere einfach mal seine Einleitung zur Artikelserie.

Wie der eine oder andere sicher weiß, baue ich Websites und benutze dabei Linux. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich gestern durch meine abonnierten Feeds gegangen bin, habe ich den Artikel,&#8221;Über Wolpertinger und freie Software&#8221;, von Peter Kröner gelesen. </p>
<p>Dabei ist mir dieser Artikel aufgefallen <a title="Linux für Webworker" href="http://www.peterkroener.de/linux-fuer-webworker-teil-1-was-linux-ist-und-warum-man-sich-dafuer-interessieren-sollte/">Peter Kröner &#8211; Linux für Webworker</a>. Ich zitiere einfach mal seine Einleitung zur Artikelserie.</p>
<blockquote><p>
Wie der eine oder andere sicher weiß, baue ich Websites und benutze dabei Linux. In einer Branche, die im Prinzip Privatbesitz von Steve Jobs ist, sorgt das öfter für Fragezeichen. Es geht aber und es geht sogar sehr sehr gut. Und weil ich finde, dass das mehr Leute wissen sollten, starte ich diese Artikelserie. In mehreren Teilen werden wir sehen, dass sich die Designerzunft und das angeblich so komplizierte freie Betriebssystem alles andere als ausschließen müssen. Heute in Teil 1: Was ist Linux und was sind die Vor- und Nachteile.
</p></blockquote>
<p>Ist zwar schon etwas älter und für mich stand da nichts neues drin, weil ich schon sehr lange Ubuntu als <abbr	title="Betriebssystem">BS</abbr> nutze, trotzdem habe ich mir die Reihe durchgelesen und finde das sie auf jedenfall Lesenswert ist! Also, klare Leseempfehlung von mir. Viel Spaß.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>GNU/Linux oder doch nur Linux</title>
		<link>http://miyuato.com/2009/04/gnulinux-oder-doch-nur-linux/</link>
		<comments>http://miyuato.com/2009/04/gnulinux-oder-doch-nur-linux/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 14:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[GNU]]></category>
		<category><![CDATA[Namensstreit]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hatte ich vor heute über Subversion zu schreiben, wie vorgestern erwähnt. Allerdings hatte ich die letzten beiden Tage sehr interessante Diskussionen zur Namensgebung meines Lieblingsbetriebssystems &#8220;GNU/Linux&#8221;.
Für mich, und das ist jetzt meine persönliche Meinung, heisst das Betriebssystem GNU/Linux. Denn ohne die Projekte der GNU gäbe es das &#8220;Linux&#8221; wie wir es heute kennen gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte ich vor heute über <abbr	title="Programm zur Versionsverwaltung von Dateien und Daten">Subversion</abbr> zu schreiben, wie vorgestern erwähnt. Allerdings hatte ich die letzten beiden Tage sehr interessante Diskussionen zur Namensgebung meines Lieblingsbetriebssystems &#8220;GNU/Linux&#8221;.</p>
<p>Für mich, und das ist jetzt meine persönliche Meinung, heisst das Betriebssystem GNU/Linux. Denn ohne die Projekte der GNU gäbe es das &#8220;Linux&#8221; wie wir es heute kennen gar nicht. Sicher <strong>hätte</strong> man den Linux-<abbr	title="engl. Betriebssystemkern">Kernel</abbr> auch in ein anderes <abbr	title="Betriebssystem">BS</abbr> implementieren könne, aber das steht hier nicht zur Debatte.</p>
<p><span id="more-168"></span></p>
<h3>Inhalt</h3>
<ol>
<li><a href="#einleitung">Vorwort</a></li>
<li><a href="#prognu">Argumente für „GNU/Linux“</a></li>
<li><a href="#prolinux">Argumente für „Linux“</a></li>
<li><a href="#loesung">Lösungsmöglichkeiten</a></li>
</ol>
<h3 id="einleitung">Vorwort</h3>
<p>Die Free Software Foundation und andere Organsiationen, wie auch die Autoren der Distribution Debian befürworten den Namen GNU/Linux. Linus Torvalds, der Linux entwickelt hat, sowie die Free Standards Group lehnen diese Bezeichnung ab. Stattdessen verwenden sie nur Linux.</p>
<p>Außerdem ist der Begriff Linux eher bekannt und wird häufiger von normalen Anwendern verwendet, wenn auch aus Unwissenheit. Ein Umstand der das Problem nicht vereinfacht ist, dass es keine genaue Definition dafür gibt, wann eine Software ein Betriebssystem ist. Somit haben beide Lager wohl ein Recht darauf, dass ihr bevorzugter Name verwendet wird. Denn Tatsache ist, dass das eine ohne das andere nicht funktionieren würde. Aber sehen wir uns die Argumente beider Seiten mal genauer an.</p>
<h3 id="prognu">Argumente für „GNU/Linux“</h3>
<p>Zuerst die der Free Software Foundation und Richard Stallman, der Verfasser der GNU GPL, der Gründer des GNU Projektes und Mitgründer der Free Software Forundation ist.</p>
<p>Die Tatsache, dass sich unter anderem die GNU und die Free Software Foundation für die Erhaltung Freier Software einsetzen, macht es ethisch verwerflich, den Begriff GNU für den Namen wegzulassen. Da GNU/Linux eines der Flaggschiffe dieser gesamten Gruppierung ist. Man würde einfach die ethischen Hintergründe unterschlagen, wofür die GNU einsteht. Ohne das GNU Projekt gäbe es heutzutage vielleicht nur proprietäre Betriebssysteme wie Microsoft Windows und Mac OS. Natürlich gibt es auch freie Distributionen von BSD, der Berkeley Software Distribution. Aber Meinung nach war auch hier die GNU in gewisser Art und Weise ausschlaggebend. (Das Thema wär sicher nen eigenen Beitrag wert, mal sehen)</p>
<p>Ein weiteres Argument ist, dass es die GNU schon seit 1983 gibt und Linux erst 1992 mit in das Projekt aufgenommen wurde. Linus Torvalds der Namensgeber von Linux, lässt vermuten, dass Torvalds alleine alle wichtigen Bestandteile des Betriebssystems entwickelt hat, was nicht richtig ist. Mit der Entwicklung der Programme außerhalb des Kernels war schon Jahre zuvor das GNU Projekt beschäftigt. Genau aus dem Grund wäre es unpassend den Begriff Linux für das Betriebssystem zu verwenden, weil er irritiert und nicht das wesentliche ausdrückt. GNU/Linux hingegen, würde das verhindern.</p>
<p>Ebenso ist es der Fall, dass man als normaler Benutzer nicht sieht, was noch alles im Hintergrund im PC läuft. Leider machen das viele der GNU Programme. Wenn man das Betriebssystem jetzt nur „Linux“ nennen würde, würde man damit ausdrücken, dass die Arbeit des GNU Projekts nicht anerkannt wird.</p>
<p>Die Anhänger des Begriffes Linux verteidigen sich immer mit dem vorgeschobenen Argument , dass man doch nicht alle Mitwirkenden des Projektes mit in den Namen aufnehmen kann, wie Apache/BSD/KDE/GNU/Linux/Fedora, irgendwo müsse Schluss sein.</p>
<blockquote><p>„Dabei darf aber nicht der Erstautor wegfallen“<br />
<cite>Zitat GNU/Linux FAQ, www.gnu.org</cite></p></blockquote>
<p>Soweit zu den Argumenten der „GNU/Linux“ Befürworter. Nun zu den Argumenten der<br />
Befürworter von „Linux“.</p>
<h3 id="prolinux">Argumente für „Linux“</h3>
<p>Eines der Argumente, welches diese Seite anführt, ist, dass der Name „Linux“ viel leichter zu merken ist. Außerdem sei das amerikanische Wort „GNU“ leicht zu verwechseln mit „new“ dem englischen Begriff für „neu“. Wie wir aber schon wissen ist „GNU“ ein rekursives Akronym für „GNU not Unix“. So eine Verwechslung möchte man auch beim anderen Lager vermeiden.</p>
<p>Auch ist es unserer heutigen Gesellschaft so, dass man gerne alles mögliche, so kurz und genau wie nur möglich ausdrücken möchte. Der Begriff GNU/Linux ist an sich schon sehr lang. Hinzu kommt, dass man nicht beides als ein Wort verwendet, sondern den „Slash“ mit verwenden muss. Also „GNU Slash Unix“ oder „GNU+ Unix“, weil ja Linux sonst zum GNU Projekt gehört.</p>
<p>Linus Torvalds selbst sagt, es heiße Linux. Zudem hat er die alleinigen Markenrechte an diesem Namen. Trotzdem möchte er, dass das GNU Projekt anerkannt wird, wie er es selbst auch macht.</p>
<p>Ein weiteres Argument ist, dass sich die Free Software Foundation und Richard Stallman zunächst gar nicht für die genaue Namensgebung interessiert haben. Erst später, als Linux langsam bekannter wurde und der Erfolg kam, wollte man diese im Grunde berechtigten Ansprüche geltend machen.</p>
<h3 id="loesung">Lösungsmöglichkeiten</h3>
<p>Über eine Lösung des bestehenden Namensstreits wird schon länger nachgedacht. Eine Möglichkeit wäre es, es nur GNU zu nennen, was aber für Verwirrung sorgen würde.</p>
<p>Besser wäre tatsächlich „GNU/Linux“ zu verwenden. Auch ist dieser Begriff leichter verständlich und nachvollziehbar, ebenfalls für jene, die nur „Linux“ kennen. Eine weitere Idee um den Namensstreit beizulegen, ist einfach den Namen der jeweiligen Distribution in den Begriff für das Betriebssystem mit aufzunehmen, wie beispielsweise Debian GNU/Linux oder Gentoo Linux.</p>
<p>Hier hätte man dann die Alternative einfach nur Debian oder Gentoo zu sagen, was aber wiederum zu Verwechslungen führen könnte. Denn von Debian gibt es noch Debian GNU/Hurd. Hurd sollte, der <abbr	title="engl. Betriebssystemkern">Kernel</abbr> von GNU werden. Bei Gentoo wäre das Problem, dass es noch ein anderes Betriebssystem gibt, welches den Namen Gentoo hat. Nämlich Gentoo/BSD. Eine freie Version der Berkeley Software Distribution.</p>
<p>Eine Lösung wird noch immer gesucht. Leider kann es solange keine geben bis die Hardliner auf beiden Seiten zur Vernunft kommen und zusammen an der Lösung arbeiten.</p>
<p>Ich hoffe ich konnte euch diesen nicht ganz unwichtigen Streit ein wenig näher bringen. In der deutschsprachigen Wikipedia findet man noch viele weiterführende Links zu diesem Thema, für die die sich etwas mehr damit beschäftigen wollen.</p>
<h4>Change History</h4>
<p>14.04.09 &#8211; 21:37: Logik Fehler im Abschnitt Gründe für GNU/Linux beseitigt.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Erste Beitrag aka Linux &#8211; die Reise des Pinguins</title>
		<link>http://miyuato.com/2009/03/der-erste-beitrag-aka-linux-die-reise-des-pinguins/</link>
		<comments>http://miyuato.com/2009/03/der-erste-beitrag-aka-linux-die-reise-des-pinguins/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 19:37:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver Klee</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freie Software]]></category>
		<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[3sat]]></category>
		<category><![CDATA[Limux]]></category>
		<category><![CDATA[Skolelinux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist er endlich da, der erste Beitrag. Heute möchte ich die Dokumentation Linux &#8211; die Reise des Pinguins, welche am Sonntag im 3Sat lief, vorstellen. Damit ihr euch schon vor dem schauen, was ihr auf jeden Fall tun solltet, ein kleines Bild machen könnt.
Mir persönlich hat die Dokumentation sehr gut gefallen. Gut recherchiert, keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist er endlich da, der erste Beitrag. Heute möchte ich die Dokumentation <a href="http://www.3sat.de/mediathek/?obj=11913">Linux &#8211; die Reise des Pinguins</a>, welche am Sonntag im 3Sat lief, vorstellen. Damit ihr euch schon vor dem schauen, was ihr auf jeden Fall tun solltet, ein kleines Bild machen könnt.</p>
<p>Mir persönlich hat die Dokumentation sehr gut gefallen. Gut recherchiert, keine Tatsachen oder Interviews verdreht dargestellt. Das wünscht man sich auch von anderen, derartigen Dokumentationen. Ein dickes + für 3Sat an dieser Stelle.</p>
<p>Die Einzige Kritik: Wir als Benutzer von GNU/Linux werden immer noch als &#8220;Freaks&#8221; dargestellt. Die Matrix, die zwischen den Abschnitten im Hintergrund zu sehen ist, verdeutlicht dies.</p>
<p><span id="more-24"></span><br />
Eines der Ziele der Dokumentation, ist zu wiederlegen, dass &#8220;nur Software die Geld kostet, gut ist&#8221;. Danach erhält man einen kurzen Rückblick über die Geschichte von Linux. Ausserdem erfährt man, wie es überhaupt dazu kam, dass Linus Torvalds, Linux entwickelte.<br />
Hatte Linux früher den Ruf nur von Spezialisten bedient werden zu können. Ist es heute ein System, das überall einsetzbar ist und auch Eingesetzt wird. Auch von &#8220;normalen&#8221; Anwendern. Naja eigentlich sind alle GNU/Linux &#8220;Anhänger&#8221; nicht ganz normal, aber das ist auch gut so!<br />
Um hier mal ein paar Einsatzbereiche zu nennen, die auch im Film genannt werden: PC, Netbooks, Navi, Unterhaltungsprogramm in Flugzeugen und so weiter und so fort. Selbst Kuba hat sein eigenes Linux-basiertes System. Es heißt Nova.</p>
<p>Bei einer so großen Verbreitung ist es schwer den Überblick zu behalten. Deshalb gibt es die Linux Foundation. Diese verwaltet alles, was mit Linux an sich zu tun hat. Und möchte gerne eine Linux Basis Standard etablieren.</p>
<p>Ein weiteres Thema ist, dass Linux zwar allgegenwätrtig, aber den noch nicht so großen Durchbruch, jedenfalls nicht in allen Bereichen, geschafft hat. Stellung hierzu nehmen Kurt Garloff (SUSE) und Jan Kleinert (Chefredakteur des Linux Magazin).</p>
<p>Danach wird direkt auf Open Source Software und Freie Software eingegangen und erklärt was man darunter versteht.</p>
<p>Die CEBIT. Dort war die Open Source Gemeinde dieses Jahr stark vertreten. Dort entstand auch das Interview mit Jacqueline Rahemipour (Projektleiterin Openoffice.org), die auf die Möglichkeiten eingeht, Freie Software auch ohne Programmierkenntnisse, nach eigenen Vorstellungen, mitzugestalten.</p>
<p>Wenn man den schon über Messen redet. Muss natürlich auch die größte Messe zum Thema freier und quelloffener Software erwähnt werden. Die FOSDEM. Hier sprach 3Sat mit Mark Surman (Executive Director Mozilla Foundation), warum die Messe so beliebt ist.</p>
<p>In einem Interview mit Simon Phillips (Chief Open Source Office &#8211; Sun Microsystems), wird über den wahren Wert von Freier Software gesprochen. Abseits der Kostenvorteile.<br />
Wir leben in einem Digitalen Zeitalter. Hierzu nimmt George C. F. Greve (President der Free Software Foundation Europe) im Interview mit 3Sat Stellung.</p>
<p>Danach werden verschiedene Projekte wie Ingex, Limux, Linux for Africa unter die Lupe genommen.<br />
Die Research Development Group des BBC arbeitet seit ein paar Jahren an <a href="http://ingex.sourceforge.net/">Ingex</a>, einem System zur Film und Fernsehproduktion. Ingex ist Freie Software. David Kurby, Leiter des Projektes beschreibt das ganze näher.</p>
<p>Vor zwei Jahren hat auch die Stadt München den Wechsel zu GNU/Linux geschafft oder besser, zu <a href="http://www.muenchen.de/limux">Limux</a>. Das Limux Team der Stadt München kümmert sich um alle Anpassungen. Florian Schießl erzählt mehr über die Hintergründe und welche Botschaft München mit diesem Wechsel vermitteln will.</p>
<p>Linux for Africa. So heisst ein durch das Freiburger Open Source Netzwerk ins Leben gerufene Initiative um es auch 3. Welt Ländern zu ermöglichen, IT Kompetenzen zu fördern. Gebrauchte und überprüfte Hardware wird kostenfrei zur Verfügung gestellt und einige Anwender speziell geschult, welche das erlernte den anderen im jeweiligen Land bzw Stadt dann beibringen. Gute gebrauchte Hardware + Linux, eine förderliche Kombination.</p>
<p>Und natürlich haben sie Tux nicht vergessen, wäre ja auch ne Schande, unseren kleinen dicken Pingui zu vergessen.</p>
<p>So, damit bin ich am Ende des ersten Posts. Ich hoffe ihr hattet beim Lesen so viel Spaß, wie ich beim Schreiben.</p>]]></content:encoded>
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